Wien (www.aktiencheck.de) – Japanische Aktien verloren im Zuge der global angestiegenen Risikoaversion zuletzt weiter kräftig an Terrain, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Gleichzeitig habe der Yen aufgewertet. Unter den Tisch gefallen seien da die BIP-Zahlen, welche eine Rückkehr zu Wirtschaftswachstum bestätigt hätten, und die soliden Industrieproduktionsdaten. Auch die in Summe gut verlaufene japanische Berichtsaison habe wenig Unterstützung bewirkt. Denn auch an der Tokioter Börse würden die Investoren momentan auf die Zuspitzung der Situation um den möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone blicken. Angesichts der absehbaren Ungewissheit werde die Unsicherheit auch bei japanischen Aktien hoch bleiben. (18.05.2012/ac/a/m)


