Turn-Around Spekulationen…

©2011 iStockphoto LP. iStockphoto®Heute möchte ich Ihnen aufzeigen, woran Sie möglicherweise interessante Turn-Around Spekulationen an den Aktienmärkten erkennen. Bevor ich jedoch zu diesem, meinem Thema komme, möchte ich erst einmal darlegen, was man unter einer Turn-Around Spekulation am Aktienmarkt überhaupt versteht. Als Beispiel für eine sehr erfolgreiche Turn-Around Spekulation in der Vergangenheit habe ich Ihnen dann auch noch eine Aktie mitgebracht, die derzeit in aller Munde ist. Zum guten Schluss meines heutigen Beitrags stelle ich Ihnen dann die ein oder andere Turn-Around Spekulation vor!

Definition: Was ist eine Turn-Around Spekulation?

Nun, eigentlich ganz einfach! Eine Turn-Around Spekulation ist im Prinzip nichts anderes, als eine Wette darauf, dass ein derzeit schwer angeschlagenes Unternehmen, dessen Aktienkurs in den letzten Wochen, Monaten, ja manchmal sogar Jahren zu Recht abgestürzt ist, wieder auf die Beine kommt. Sie kaufen daher die Aktie eines Unternehmens in der Hoffnung darauf, dass das Unternehmen nicht in die Insolvenz geht und sich nach einer erfolgreichen Restrukturierung wieder erholen kann. Damit ist auch schon klar, dass solche Turn-Around Spekulationen sowohl sehr große Chancen, aber eben auch sehr große Risiken beinhalten.

Beispiele von erfolgreichen und nicht erfolgreichen Turn-Around Spekulationen in den letzten Jahren

An der Börse gibt es dabei stets Aktien von angeschlagenen Unternehmen. Aktuell fallen Ihnen da sicherlich einige Solarwerte wie z.B. die Conergy AG oder auch die Q-Cells SE ein. Doch hier sehen wir derzeit noch keine Chancen für einen nachhaltigen Turn-Around und würden daher hier von einem Einstieg in diese Aktien noch abraten. Denn letzten Endes hängt der Erfolg einer Turn-Around Spekulation davon ab, ob sich die entsprechenden Unternehmen kurzfristig retten und dann mittel- bis langfristig – nach einer erfolgreichen Restrukturierung oder Sanierung – wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren können. So konnte man in den letzten Jahren sicherlich Turn-Around Spekulationen in den Aktien der General Motors Co. oder – um auch mal ein Beispiel aus Deutschland zu bringen – in den Aktien der Arcandor AG versuchen. Wer dies jedoch getan hat, hat dabei nahezu seinen kompletten Einsatz verloren und kann diese Investments heute unter „Lehrgeld“ abschreiben. Auf der anderen Seite gab es jedoch durchaus auch erfolgreiche Turn-Around Spekulationen – hier wäre natürlich in erster Linie die Aktie der Apple Inc. – oder aber, um auch hier ein deutsches Beispiel zu bringen, die Aktie der Infineon Technologies AG zu nennen. Und alleine an diesen wenigen Beispielen können Sie ja schon erkennen, dass Sie mit nicht erfolgreichen Turn-Around Spekulationen ihren gesamten Einsatz verlieren, im Gegenzug dafür aber mit erfolgreichen Turn-Around Spekulationen durchaus auch „reich“ werden können.

Woran erkenne ich, ob ein Unternehmen ein Turn-Around Kandidat ist?

Nun, dieses ist natürlich die alles entscheidende „Gretchenfrage“ und 100%ig wird Ihnen diese Frage daher auch niemand seriös beantworten können. Denn als ich 1998 in 200 Apple Aktien für ca. 5,00 US-Dollar das Stück erwarb und dies im Internet auch öffentlich schrieb, attestierten mir viele ich sei „verrückt“ oder „solle das Geld doch lieber an die SOS-Kinderdörfer spenden, wenn ich zu viel davon hätte“. Ich blieb jedoch stur und stieg dann im Jahr 2001 zu Kursen knapp unter 14,00 US-Dollar je Aktie aus der Aktie aus, was im Nachhinein ein großer Fehler war. Dennoch waren in der damaligen Zeit mit „Dotcom Bubble“ sowie dem Platzen dieser Spekulationsblase ca. +140% (damals nach Ablauf der sogenannten „Spekulationsfrist“ von 12 Monaten zudem auch noch steuerfreie) Kursgewinn in nicht einmal drei Jahren schon nicht schlecht. Zumal 2001 ja auch noch niemand – außer vielleicht Steve Jobs – von den späteren Erfolgsprodukten iPod, iPhone und iPad inkl. des iTunes Store etwas gehört oder gesehen hatte. Insofern wäre es gelogen, wenn ich an dieser Stelle behaupten würde, ich könnte immer die richtigen Aktien für eine erfolgreiche Turn-Around Spekulation erkennen. Der Aktie der Infineon Technologies AG zum Beispiel hätte ich nach dem damaligen Rauswurf aus dem DAX ein so schnelles Comeback niemals zugetraut!

Insofern gehört natürlich eine gehörige Portion Glück dazu, die richtigen Aktien für eine solche Turn-Around Spekulation heraus zu suchen. Doch es gibt durchaus einige Dinge, die man beachten kann und auch sollte, um zumindest die falschen Aktien für eine solche Turn-Around Spekulation zu vermeiden. So war mir z.B. klar, dass die mittlerweile insolvente Arcandor AG keine Chance auf einen Turn-Around haben wird, genauso wie mir dies auch bei den inzwischen insolventen Solarunternehmen Solar Millennium AG sowie Solon SE klar war und ist.

Doch warum war mir das beispielsweise bei diesen beiden, ja mittlerweile insolventen, Solarunternehmen klar? Nun, hier ist die Frage recht einfach zu beantworten. Die Solarindustrie ist noch ein recht junger Markt und insbesondere die deutsche Solarbranche entwickelte sich in den letzten Jahren insbesondere dank der staatlichen Solarsubventionen so rasant. Dabei war jedoch immer klar, selbst die solarfreundlicheren Parteien wie Bündnis 90/Die Grünen haben ja nie einen Hehl daraus gemacht, dass diese umfangreichen Solarsubventionen mit der Zeit immer weiter sinken werden. Damit war jedoch auch klar, dass es früher oder später zu einer Marktbereinigung der Branche kommen muss und nichts anderes als diese Marktbereinigung sehen wir hier schon seit einigen Monaten. Zuletzt wurde diese bereit laufende Marktbereinigung zwar durch die außerplanmäßigen weiteren Kürzungen der Solarsubventionen sicherlich noch einmal verstärkt, ganz grundsätzlich war jedoch schon lange klar, dass es hier zu einem Ausleseprozess und damit auch etlichen Insolvenzen kommen wird. Insofern konnte man anhand dieser Überlegungen sowie den darüber hinaus auch noch sehr schwachen Bilanzen relativ problemlos voraussehen, dass Unternehmen wie die Solar Millennium AG oder die Solon SE stark insolvenzgefährdet sind und in Aktien von Unternehmen, die bereits mit mehr als einem Bein im Grab stehen, sollte man nicht investieren – auch nicht als Turn-Around Spekulation. Denn sowas ist dann wohl eher „Leichenfledderei“! Mit diesen Gedanken im Hinterkopf ist daher auch klar, warum Aktien wie die Conergy AG oder die Q-Cells SE für mich derzeit keine erfolgversprechenden Turn-Around Spekulationen darstellen.

Und damit sind wir auch schon beim zweiten Punkt angelangt, der Sie von einer Investition in die Aktie eines angeschlagenen Unternehmens abhalten sollte, nämlich der Bilanz. „Was für ein Blödsinn! Die Bilanzen von Unternehmen, die in einer Krise stecken, sind doch immer schwach!“, werden Sie jetzt sicherlich einwenden. Doch das ist so nicht richtig, wie wir gleich noch sehen werden. Die Börse straft nämlich oftmals Unternehmen, die durchaus noch einige Reserven aufweisen, aufgrund einer kurzfristigen und vorübergehenden Krise ab. Ein gutes Beispiel hierfür sind sicherlich die beiden Versorgeraktien im DAX, nämlich die Aktie der E.ON AG sowie die Stammaktien der RWE AG. Beide Unternehmen hatten – in erster Linie bedingt durch den plötzlichen Sinneswandel unserer Bundesregierung und der so quasi über Nacht beschlossenen „Energiewende“ ein regelrechtes Katastrophenjahr 2011. Doch hat irgendjemand ernsthaft geglaubt, dass ein solches Katastrophenjahr die beiden Energieriesen umhauen wird? Alleine die E.ON AG hatte und hat doch genügend Assets, die Sie notfalls veräußern könnte, um nahezu jeden (einmaligen) Milliardenverlust ausgleichen zu können. Und die RWE AG ist in dieser Hinsicht auch nicht viel schlechter aufgestellt. Insofern war hier klar, dass sich beide Aktien relativ zügig wieder erholen würden, wenngleich ich eine Spekulation in diesen Aktien noch nicht als Turn-Around Spekulation gelten lassen würde.

Dennoch, die drei entscheidenden Faktoren für den möglicherweise erfolgreichen Turn-Around eines Unternehmens sind meines Erachtens erstens eine ordentliche bzw. starke Bilanz, zweitens ein interessanter Markt, in dem das Unternehmen tätig ist sowie drittens eine – trotz kurzfristiger Krise – immer noch akzeptable Marktposition.

Einige aktuelle Turn-Around Kandidaten – und wo man einen Einstieg riskieren kann!

Und damit komme ich auch schon zum Schluss meines heutigen Artikels, in dem ich Ihnen einige aktuelle Kandidaten für eine solche Turn-Around Spekulation nennen sowie eine Einschätzung zu diesen Aktien geben möchte. Die fünf von mir ausgesuchten Kandidaten sind dabei die Aktie des deutschen Druckmaschinenbauers Heidelberger Druckmaschinen AG, des deutschen Immobilienkonzerns IVG Immobilien AG, des finnischen Handyherstellers Nokia Corp, der deutschen Baumarktkette Praktiker AG sowie des deutschen Solarkonzerns Solarworld AG. Alle diese Unternehmen haben dabei gemeinsam, dass sie derzeit in einer Krise stecken und das deren Aktien demzufolge deutlich weniger als 5,00 Euro kosten. Doch welche dieser fünf Aktien eignen sich nun für eine Turn-Around Spekulation? Hier zunächst eine kleine Tabelle mit den entsprechenden Einschätzungen, die ich danach auch begründen werde!

Aktie ISIN/WKN Aktueller Kurs Marktkapitalisierung Turn-Around Kandidat?
Heidelberger Druckmaschinen AG DE0007314007, 731 400 ca. 1,32 Euro ca. 310 Mio. Euro vielleicht, für eine Einschätzung noch zu früh!
IVG Immobilien AG DE0006205701, 620 570 ca. 2,37 Euro ca. 492 Mio. Euro ja
Nokia Corp. FI0009000681, 870 737 ca. 3,77 Euro ca. 14,1 Mrd. Euro ja
Praktiker AG DE000A0F6MD5, A0F 6MD ca. 1,87 Euro ca. 108,5 Mio. Euro derzeit (noch) nicht!
Solarworld AG DE0005108401, 510 840 ca. 3,04 Euro ca. 340 Mio. Euro vielleicht, für eine Einschätzung noch zu früh!

Warum sind jetzt die Aktien der IVG Immobilien AG sowie der Nokia Corp. potenzielle Turn-Around Kandidaten und die anderen Aktien zumindest derzeit (noch) nicht. Nun, ganz einfach! Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist, wie der Name schon sagt, ein Druckmaschinenhersteller. Das Problem ist jedoch, dass Druckmaschinen derzeit nicht sonderlich gefragt sind und das auch auf absehbare Zeit wohl nicht mehr werden. Denn Druckmaschinen wurden und werden nun einmal zum Drucken, in erster Linie von Geld (hier jedoch spezielle Druckmaschinen wie Sie der Konkurrent König & Bauer AG liefert) sowie von Zeitschriften und Zeitungen gebraucht. In Zeiten des elektronischen Zahlungsverkehrs (daher ist auch die König & Bauer AG kein wirklich gutes Investment!) sowie einer Verlagerung des Angebots von Zeitungen und Zeitschriften ins Internet (man schaue sich z.B. die laufende „Transformation“ der Axel Springer AG an!) gibt es sicherlich interessantere Märkte als den Bereich der Druckmaschinen. Da das Unternehmen zudem schon länger in der Krise steckt, da der Siegeszug des Internets ja schon seit Jahren im Gange ist, ist zudem die Bilanz des Unternehmens alles andere als stark. Alles in allem haben wir bei Heideldruck also eine eher schwache Bilanz sowie einen zumindest derzeit noch recht uninteressanten Markt, in dem das Unternehmen tätig ist. Da nützt dann auch die kürzliche Insolvenz des größten Konkurrenten MANroland und die somit alles in allem starke Marktposition des Unternehmens nichts. Wir wollen zwar nicht ausschließen, dass sich dies in den nächsten Jahren vielleicht ändern könnte (zumal man wohl einen gewissen „Grundbedarf“ an Druckmaschinen immer braucht und so die Heidelberger Druckmaschinen AG am Ende der aktuellen „Marktbereinigung“ als Quasi-Monopolist übrig bleiben könnte), aber aktuell ist die Aktie damit (noch) keine interessante Turn-Around Spekulation!

Anders sieht dies hingegen bei der IVG Immobilien AG aus. Grundsätzlich gibt es zwar genügend Immobiliengesellschaften in Deutschland, aber gerade das es hier so viel Konkurrenz gibt, zeigt ja auch wie interessant der Markt wohl ist. Anders als die Heideldruck ist die IVG Immobilien AG damit schon einmal in einem interessanten Markt tätig. Allerdings ist sie in diesem Markt nicht gerade der absolut führende Anbieter. Mit einer aktuellen Market Cap. von knapp 500 Mio. Euro ist man jedoch durchaus am Markt sichtbar und darüber hinaus hat man noch einen großen Vorteil, nämlich den Geschäftsbereich Kavernen. Denn die Kavernen im Besitz des Unternehmens vermietet man z.B. an Ölkonzerne, so dass diese dort ihre Ölvorräte lagern können. Und bei den aktuellen Ölpreisen, die ja tendenziell wohl noch weiter steigen werden, ist dies natürlich ein sehr lukratives Geschäft. Insofern ist die IVG Immobilien AG zumindest in diesem Teilsegment, in dieser Nische, auch eine Art Marktführer, zumindest in Deutschland. Das die Bilanz nach der überraschenden Kapitalerhöhung des Unternehmens zum Ende des letzten Jahres (2011) mittlerweile wieder recht stark aussieht, muss ich wohl nicht noch gesondert erwähnen. Insofern stimmt bei der Aktie der IVG Immobilien AG nahezu alles, so dass sie ein idealer Turn-Around Kandidat sein müsste. Als erstes Kursziel für die Aktie habe ich mir daher mal 4,50 Euro notiert, was fast einer Verdopplung des Aktienkurses entsprechen würde.

Bei der Aktie der finnischen Nokia Corp. sieht es sogar noch besser aus. Prinzipiell ist die Nokia Corp. nämlich bis zum heutigen Tage der Weltmarktführer im Handybereich, zumindest was die „günstigen“ normalen Handys angeht. Glauben Sie nicht? Nun, dann machen Sie mal Urlaub in Afrika oder in Indien, fast jeder dort telefoniert noch mit einem Nokia Handy. Den Anschluss verloren hat die Nokia Corp. nämlich „nur“ im Smartphone-Bereich, nur ist dieser Bereich eben deutlich margenträchtiger wie man an der Entwicklung von Apple Inc. erkennen kann. Dennoch ist die finnische Nokia Corp. immer noch ein Weltmarktführer in einem wichtigen Bereich, der auch in Zukunft hochinteressant bleiben wird. Das man nun mit Microsoft im Rücken die Probleme im Smartphone-Bereich angehen möchte, spricht ebenfalls für das Unternehmen und somit die Aktie. Wer daher angesichts einer starken Bilanz (Nokia hortet immer noch mehrere Milliarden Euro Cash aus guten Zeiten) sowie der Zusammenarbeit mit Microsoft an ein Comeback von Nokia im Smartphone-Bereich glaubt, der muss die Aktie zu den aktuellen Kursen kaufen. Denn gelingt den Finnen dieses Comeback tatsächlich, so wären hier durchaus Kurse bis zu 10,00 Euro problemlos möglich!

Derzeit keine guten Turn-Around Kandidaten sind dagegen die Aktie der angeschlagenen Baumarktkette Praktiker AG sowie der Solarworld AG. Denn die Praktiker AG ist zwar in einem sehr interessanten Markt tätig, allerdings ist die Konkurrenz (Obi, Hornbach usw.) hier sehr groß und Praktiker agiert aus einer Position der Schwäche heraus. Dabei ist die Bilanz des Unternehmens derart schwach, dass der als Sanierer zum CEO ernannte Thomas Fox erst einmal mit den Banken verhandeln musste, dass diese dem Unternehmen die Einkäufe für das Frühjahrsgeschäft vorfinanzieren. Allerdings fehlen CEO Thomas Fox bzw. dem von ihm gelenkten Konzern immer noch die rund 300 Mio. Euro, die alleine die Sanierung des Unternehmens kosten soll. Und bis heute ist nicht klar, woher man dieses Geld nehmen will. Am wahrscheinlichsten ist hier eine große Kapitalerhöhung und diese würde natürlich die Aktie kurzfristig, alleine schon wegen der Verwässerungseffekte dieser „Aktienschwemme“, stark unter Druck setzen.

Etwas besser sieht es da schon bei der Solarworld AG aus, denn das Unternehmen ist in einer führenden Position in einem – trotz der aktuell laufenden Marktbereinigung – immer noch sehr interessanten Zukunftsmarkt. Zudem sieht die Bilanz der Solarworld AG zumindest noch relativ stark aus, wobei die Marktbereinigung hier zuletzt auch schon tiefere Spuren hinterlassen hat. Alles in allem ist die Aktie der Solarworld AG daher für uns aus heutiger Sicht durchaus ein potenzieller Turn-Around Kandidat, wir halten angesichts der laufenden Marktbereinigung in der Solarbranche einen Einstieg zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch für verfrüht. Darum lautete hier unser Fazit dann letzten Endes auch: „vielleicht, für eine Einschätzung noch zu früh“. Setzen Sie sich die Aktie daher aktuell mal „nur“ auf die Beobachtungsliste/Watchlist, greifen Sie aber noch nicht zu!!

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