AXA: Lehrbuchmäßige untere Umkehr

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) – Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie von AXA (ISIN FR0000120628/ WKN 855705) charttechnisch unter die Lupe.

Zwei wesentliche Voraussetzungen müssten aus charttechnischer Sicht für eine nachhaltige Wende zum Besseren erfüllt sein. Zum einen gelte es einen übergeordneten Abwärtstrend zu den Akten zu legen. Hinter dieses Kriterium könne dank der Brüche des Baissetrends seit Mai 2007 und des etwas flacheren Pendants seit September 2008 (akt. bei 11,93 EUR bzw. 12,51 EUR) bei der AXA-Aktie ein Haken gesetzt werden.

Zum anderen gelte es eine saubere Bodenbildung zu vollziehen. Im konkreten Fall sei das jüngst in Form eines klassischen Doppelbodens geschehen. Die gute Ausgangslage werde durch die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 13,19 EUR) und die „bullishe“ Auflösung eines großen Dreiecks abgerundet.

Aus der Höhe der unteren Umkehrformation lasse sich ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial bis rund 17,50 EUR ableiten, was sehr gut mit diversen alten Hoch- und Tiefpunkten in diesem Dunstkreis harmoniere. Um das konstruktive Gesamtbild nicht ins Wanken zu bringen, gelte es fortan nicht mehr in die oben genannten Abwärtstrends zurückzufallen.

Darunter bildet die 38-Wochen-Linie (akt. bei 11,55 EUR) bei der AXA-Aktie zusammen mit den jüngsten beiden Korrekturtiefs bei 11,43/35 EUR die nächste wichtige Haltezone, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. (Analyse vom 24.01.2013) (24.01.2013/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.