Deutsche Post: Abwärtstrend (noch) intakt

Detmold (www.aktiencheck.de) – Die Aktienexperten vom „Frankfurter Tagesdienst“ nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Deutschen Post AG (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) unter die Lupe.

Die Deutsche Post erhöhe die Preise: Laut eines Berichts der „Bild“-Zeitung plane der Bonner Konzern für 2016 eine Erhöhung des Portos für Standardbriefe um 8 Cent auf 0,70 Euro. Der Konzern habe den Bericht über den Preisaufschlag von 13 Prozent bisher aber noch nicht kommentieren wollen, da die „Entscheidung der Bundesnetzagentur über die künftigen Rahmenbedingungen der Preisgestaltung“ noch ausstehe. Erst zu Jahresbeginn habe die Deutsche Post das Porto für den Standardbriefe zuletzt erhöht.

Ende letzter Woche habe die Paket-Tochter DHL Express angekündigt, im kommenden Jahr auf dem deutschen Markt die Preise um durchschnittlich 3,9 Prozent zu erhöhen. Außerdem sollten auch in anderen Ländern die Preise angehoben werden. Diese „Preisanpassungen“ seien aber je nach Land und Marktlage unterschiedlich ausgefallen.

Nach der Bekanntgabe der Meldung habe die Aktie am Dienstag in Frankfurt um über 4 Prozent zugelegt. Da der seit April bestehende Abwärtstrend trotz des Kursprungs (noch) intakt ist, stufen wir die Deutsche Post-Aktievorerst „nur“ als gute Halteposition ein, so die Aktienexperten vom „Frankfurter Tagesdienst“ in einer aktuellen Aktienanalyse. (Ausgabe 150 vom 30.09.2015)

Die vollständige Ausgabe des Frankfurter Tagesdienstes können Sie unter dem folgenden Link beziehen: www.frankfurter-boersenbriefe.de (01.10.2015/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.