Deutsche Post: Abwärtstrend zu den Akten gelegt

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) – Die Aktienanalysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt raten die Aktie des Logistikers Deutsche Post AG (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) weiterhin zu halten.

Da die zuletzt formulierten Kursziele der Aktienanalysten nach einer starken Entwicklung innerhalb der letzten Handelstage hätten realisiert werden können, sei es nun Zeit, die aktuelle Situation erneut unter die Lupe zu nehmen. Dank der beschriebenen Kursavancen sei es dem Papier gelungen, den seit April bestehenden Abwärtstrend (akt. bei 27,07 EUR) zu den Akten zu legen und dementsprechend ein weiteres konstruktives Argument zu liefern. Als nächstes stehe nun der Kampf um die Kombination aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 27,57 EUR) und der Kurslücke von Anfang August bei 27,71/88 EUR unmittelbar bevor.

Da die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon unverändert freundlich zu interpretieren seien, könnten Anleger bestehende Positionen weiter halten. Ersterer könne mittlerweile sogar im Wochenbereich mit einem neuen Kaufsignal aufwarten. Als nächstes Etappenziel oberhalb der langfristigen Glättungslinie biete sich das Hoch vom Juli bei 29,10 EUR an. Dennoch gewinne das Money Management in Schlagdistanz zu den o. g. Hürden an Bedeutung.

Deshalb können Anleger – je nach Risikoneigung – den Stopp für bestehende Engagements in der Deutsche Post-Aktie auf das Niveau des o. g. alten Abwärtstrends oder das Hoch vom 9. Oktober bei 26,54 EUR nachziehen, so die Aktienanalysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. (Analyse vom 26.10.2015) (26.10.2015/ac/a/d)

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