Deutsche Post: Währungsbelastungen nehmen im Schlussquartal zu

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) – Zafer Rüzgar, Analyst der WGZ BANK, bewertet die Aktie der Deutschen Post (ISIN: DE0005552004, WKN: 555200, Ticker-Symbol: DPW, Nasdaq OTC-Symbol: DPSTF) weiterhin mit dem Rating „halten“.

Die Deutsche Post habe im vierten Quartal (Q4) 2013 einen Umsatzrückgang von -0,6% (Analysten-Prognose: +0,4%) verzeichnet. Währungsbereinigt (wb.) habe der Umsatz um rund 4% y/y zugelegt. Das Q4-EBIT habe sich dabei um 7,0% (Analysten-Prognose: 6,5%) verbessert. Die Deutsche Post habe im Rahmen ihrer Strategie 2020 neue Mittelfristziele vorgestellt. Demnach wolle der Konzern bis 2020 das EBIT jährlich um durchschnittlich 8% steigern. Die Ankündigungen des Konzerns würden darauf hindeuten, dass die langfristigen Aussichten intakt seien. Treiber für die künftige operative Entwicklung würden die Schwellenländer und das eCommerce-Geschäft sein.

Bei einem unveränderten Kursziel von 29,00 Euro votiert Zafer Rüzgar, Analyst der WGZ BANK, weiterhin mit „halten“ für die Deutsche Post-Aktie. (Analyse vom 24.04.2014) (24.04.2014/ac/a/d)

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