Die Übernahmewelle beginnt – so können Sie davon profitieren

Auf den ersten Blick hat unser heutiger Artikel wenig bis gar nichts mit unserem Artikel von letzter Woche zu tun. Denn während wir letzte Woche die Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) unter die Lupe nahmen, wollen wir Ihnen heute aufzeigen, wie Sie als Anleger von der beginnenden Übernahmewelle profitieren können. Doch dabei stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage, wie wir darauf kommen, dass gerade eine neue Übernahmewelle beginnt. Stellt man sich diese Frage, so kommt man sehr schnell zu dem Schluss, dass dies auch – um nicht zu sagen in allererster Linie – an der weltweit extrem lockeren Geldpolitik liegt. Eine Geldpolitik, die sich inzwischen viele andere Notenbanken (Bank of England für Großbritannien, Bank of Japan für Japan, Europäische Zentralbank für die Eurozone usw.) zum Vorbild nahmen…

Bevor wir jedoch zu diesem Hauptthema unseres heutigen Artikels kommen, lassen Sie uns – wie immer an dieser Stelle – zuerst unseren obligatorischen Blick auf unser kleines Aktienjournal.de „Musterdepot“ werfen. Ferner haben wir heute auch Neuigkeiten zu einer Aktie, die wir bis vor kurzem noch sehr erfolgreich in unserem kleinen „Musterdepot“ hielten, mitgebracht, nämlich der Aktie der finnischen Nokia Corp.

Aktienjournal.de – „Musterdepot“-Vorschlag (für wachstumsorientierte, leicht spekulative Anleger)

 

Kaufdatum

Anzahl

Aktie

Startkurs

Aktueller Kurs

Veränderung

05.12.2012

45 Stück

Aareal Bank AG

16,80 €

22,00 €

+30,95%

05.12.2012

3 Stück

Amazon.com Inc.

193,85 €

233,85 €

+20,63%

05.12.2012

12 Stück

DaVita Healthcare Partners Inc.

40,68 €

42,76 €

+5,11%

05.12.2012

16 Stück

Gilead Sciences Inc.

28,50 €

46,05 €

+61,58%

05.09.2013

50 Stück

LPKF Laser & Electronics AG

12,48 €

13,73 €

+10,02%

05.12.2012

18 Stück

MorphoSys AG

27,00 €

56,83 €

+110,48%

25.04.2013

20 Stück

Qualcomm Inc.

47,70 €

50,75 €

+6,39%

31.07.2013

14 Stück

Vallourec S.A.

44,55 €

50,03 €

+12,30%

 

Startkapital:   5.000,00 Euro

Aktien:            6.366,33 Euro

Cash:                   94,95 Euro (inkl. erhaltener Dividenden)

Dividenden:          5,60 Euro

Gesamt:          6.461,28 Euro

Performance:    +29,23%

 

 

Letzte ausgeführte Transaktionen:

 

Verkauf 175 Stück Nokia Corp. zu 4,05 Euro

Kauf 50 Stück LPKF Laser & Electronics AG zu 12,48 Euro

Watchlist:

Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, E-Commerce China DangDang Inc. (NASDAQ: DANG)

Erstmals seit längerer Zeit lief unser kleines Aktienjournal.de „Musterdepot“ schlechter als der DAX. So verloren wir in der Berichtswoche ca. -0,79% an Wert, wohingegen der DAX leicht um ca. +0,34% zulegen konnte. Grund hierfür waren dabei in erster Linie kleine Kursverluste in den Aktien der Aareal Bank AG, der DaVita Healthcare Partners Inc. (NYSE: DVA), der Gilead Sciences Inc. (NASDAQ: GILD), der Qualcomm Inc. (NASDAQ: QCOM) sowie der französischen Vallourec S.A.

Im Gegenzug konnten jedoch die Aktien der Amazon.com Inc. (NASDAQ: AMZN) sowie der MorphoSys AG leicht und die Aktie der LPKF Laser & Electronics AG deutlicher hinzugewinnen. Insgesamt waren die zumeist überschaubaren Kursgewinne dieser drei Aktien jedoch zu wenig, um die Kursverluste der anderen fünf Aktien aufzufangen, so dass wir insgesamt leichte Verluste verzeichneten. Wir halten dies jedoch für keinen Beinbruch, zumal wir mit einer Performance (seit Auflage des Musterdepots am 5. Dezember 2012) von ca. +29,23% den DAX, der es im gleichen Zeitraum nur auf ein Kursplus von ca. +16,25% brachte deutlichst hinter uns lassen konnten.

Damit kommen wir nun auch schon langsam zum heutigen Hauptthema unseres Artikels, nämlich der unseres Erachtens beginnenden Übernahmewelle. Einleitend weisen wir dabei auf aktuelle Marktgerüchte hin, laut denen die finnische Nokia Corp. – immerhin ein ehemaliger Musterdepotwert von uns – intern darüber diskutieren soll, ob eine wie auch immer geartete „Verbindung“ mit der französischen Alcatel-Lucent Sinn machen könnte. Wir würden diese Frage übrigens ganz klar bejahen, denn infolge eines solchen Zusammenschlusses würde – mit einem Weltmarktanteil von ca. 30% – der mit Abstand weltgrößte Netzwerkausrüstungskonzern entstehen. Dies ist dabei umso positiver zu bewerten, da Nokia (über die mittlerweile 100%ige Tochtergesellschaft Nokia Solutions Networks, vormals Nokia Siemens Networks, kurz: NSN) traditionell seine Stärken eher im Europageschäft hat und in Nordamerika schwach aufgestellt erscheint, während Alcatel-Lucent in Nordamerika stark aufgestellt und in Europa eher schwach ist. Die beiden Unternehmen würden sich also gerade auch geographisch sehr gut ergänzen. Wichtig für den Erfolg eines solchen (möglichen) Zusammenschlusses daher in erster Linie der Preis – Nokia (NSN) sollte für Alcatel-Lucent also nicht zu viel Geld auf den Tisch legen.

Da eine solche Transaktion für den Käufer (angesichts der – nach dem Verkauf des Handy- und Smartphonegeschäfts an Microsoft für 5,44 Mrd. Euro also wohl Nokia) kurzfristig eher belastend wirkt und die Aktie des gekauften Unternehmens (dementsprechend eher Alcatel-Lucent) eher davon profitiert, sind wir inzwischen doch ganz froh, dass wir bei der Nokia Aktie zuletzt unsere ja durchaus stattlichen Kursgewinne mitgenommen haben. Wenngleich wir im Nachhinein natürlich gestehen müssen, dass unser Verkauf vielleicht eine Woche zu früh kam. Andererseits konnten wir dadurch die Aktie der LPKF Laser & Electronics AG relativ günstig in unser Musterdepot kaufen, so dass alles seine Vor- und Nachteile hat. Doch damit nun schlussendlich zu unserem heutigen Hauptthema!

 

Warum bald eine Übernahmewelle anrollen dürfte…

 

Nun, die Sache ist eigentlich recht einfach! Die Notenbanken in aller Welt, allen voran natürlich die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) unter ihrem Chairman Ben Bernanke, haben die Geldschleusen infolge der Finanzkrise 2007/2008 weit geöffnet. So liegen in vielen der wichtigsten Industriestaaten nicht nur die Leitzinsen auf oder nahe 0%, sondern darüber hinaus wurden auch nahezu überall sogenannte „Quantitative Easing“-Maßnahmen durchgeführt. So hat alleine die Fed in den letzten Jahren die (Finanz)Welt mit 85 Mrd. US-Dollar pro Monat regelrecht überschwemmt und die Bank of Japan (BoJ) hat sich zuletzt zum Ziel gesetzt die Geldmenge in Japan bis Ende 2014 zu verdoppeln. Wir leben also in einer sehr verrückten Zeit – und das absolut zu Recht. Denn ohne diese Notmaßnahmen wären wohl die Märkte infolge der Finanzkrise 2007/2008 zusammengebrochen, was sicherlich der absolute „Worst Case“ gewesen wäre.

Allerdings hat zumindest die Fed zuletzt angekündigt, diese extrem expansive Geldpolitik etwas zurückfahren zu wollen. Nach dieser entsprechenden Ankündigung durch Ben Bernanke im Juni gingen daher die Aktienmärkte kurzfristig auf Tauchstation, ehe die Fed dann langsam wieder zurückruderte und die Märkte zuletzt sogar damit überrascht, weil sie (noch) nichts in dieser Richtung unternahm. Allerdings darf angesichts der Ankündigungen von Ben Bernanke inzwischen durchaus davon ausgegangen werden, dass die Fed – wenn sie auch die Zügel noch nicht so recht anziehen mag – doch zumindest langsam Inflationsprobleme am Horizont aufziehen sieht. Denn sonst hätte sie nicht zuletzt vorsichtig den Einstieg in den Ausstieg aus dieser extrem lockeren Geldpolitik zumindest versucht, wenngleich er (noch) nicht gelang.

Wenn aber selbst die Notenbänker, die in der Vergangenheit eher zu lang die Zügel locker ließen, mittlerweile schon Inflationsgefahren aufziehen sehen, dann können wir ganz getrost davon ausgehen, dass die Unternehmen das ebenfalls und wohl schon länger tun. Nun stellt/stellen sich natürlich der/die gemeine(n) Unternehmenslenker – mehr oder weniger genau wie Sie als Kleinanleger – die Frage, wie er denn das Geld „seines“ Unternehmens vor dieser Inflation schützen kann. Nach einigen Überlegungen wird/werden der/die gemeine(n) Unternehmenslenker dann – ebenfalls genau wie Sie als Kleinanleger – sehr schnell dahinter kommen, dass nur eine Anlage dieses Geldes in Sachwerte das Geld des Unternehmens letztendlich effektiv schützen kann.

Allerdings kann und wird ein Unternehmen nun natürlich nicht damit beginnen Kunstwerke, Oldtimer oder erlesene Weine zu sammeln – und auch eine Hortung von Edelmetallen wie Gold oder Silber scheidet aus. Was also bleibt diesem/diesen gemeinen Unternehmenslenker also übrig? Nun, ganz richtig, er/sie investiert/investieren das Geld seines/ihres Unternehmens in Aktien – und zwar, in dem er/sie sich an einem anderen Unternehmen beteiligen oder es nach Möglichkeit komplett schlucken. Da dies nach und nach natürlich immer mehr Unternehmenslenkern klar wird, kommt es zu mehr und mehr Übernahmen und damit in letzter Konsequenz zu einer regelrechten Übernahmewelle. Glauben Sie nicht? Nun, dann schauen Sie mal in der Geschichte der Börse einige Jahre zurück, in die Jahre 1998 bis 2000. Die damalige sogenannte „Dotcom Bubble“ (inkl. Aufstieg und Fall des Neuen Marktes) entstand nämlich auch dadurch, dass auch damals sehr viel billiges Geld in Umlauf war (damals, weil die Fed unter ihrem Chairman Alan Greenspan, aus Angst vor dem sogenannten „Y2K Crash“, die Leitzinsen zu lange zu tief ließ).

Mit welchen Aktien Sie von der bevorstehenden Übernahmewelle profitieren können!

 

Nun, auch das ist – allgemein formuliert – eigentlich recht einfach! Wie beim eingangs schon genannten Beispiel Nokia und Alcatel-Lucent bereits geschrieben, profitiert von einer Übernahme in der Regel das Unternehmen, das übernommen werden soll. Denn damit die Aktionäre dieses Unternehmens einer Übernahme auch zustimmen, müssen Sie – in der Regel mit Geld – von einer Zustimmung überzeugt werden. Im Gegenzug werden Übernahmen daher meistens auch etwas teurer, als sie auf den ersten Blick – nämlich dem Blick auf den aktuellen Aktienkurs – noch erscheinen mögen. Genau diese Differenz zwischen dem aktuellen Aktienkurs und dem gebotenen Übernahmepreis kann aber, im Falle einer richtigen Übernahmespekulation, eben auch ihr Gewinn sein.

Doch wie findet man nun die entsprechenden Übernahmekandidaten? Nun, da wäre zum einen ein wenig „Logik“ gefragt. Ein Beispiel für eine beinahe schon logische Übernahme wäre es, wenn das größte Soziale Business-Netzwerk der Welt, die amerikanische LinkedIN Corp. (NASDAQ: LNKD) seinen deutschen Konkurrenten XING AG kaufen würde. Denn die XING AG alleine erscheint, aufgrund der fehlenden Internationalisierung, langfristig kaum überlebensfähig. Theoretisch könnte LinkedIN daher den deutschen Konkurrenten auch auf seinem Heimatmarkt Deutschland direkt angreifen – und den „Krieg“ dann gewinnen. Einfacher und für beide Seiten eleganter wäre es jedoch sicherlich, die an der Börse mit knapp 29 Mrd. US-Dollar bewertet LinkedIN Corp. würde den an der Börse mit nur ca. 425 Mio. Euro bewertete XING AG einfach kaufen. Gleiches hatte übrigens das Soziale Netzwerk facebook Inc. (NASDAQ: FB) mit seinem damaligen deutschen Konkurrenten StudiVZ vor, scheiterte dann jedoch an den überzogenen Preisvorstellungen der StudiVZ-Eigner. Erst danach traten Mark Zuckerberg und Co. aggressiver in den deutschen Markt ein – und „besiegten“ letztendlich StudiVZ auf ganzer Linie. Die Aktie der XING AG ist also, wenn wir sie auch sonst nicht zum Kauf empfehlen würden, ein nahezu idealer Übernahmekandidat und die Eigner der XING AG sollten aus den Fehlern der StudiVZ-Eigner gelernt haben und daher durchaus verkaufsbereit sein.

„Logisch gedacht“ ist natürlich auch eine bereits bestehende Beteiligung an einem Unternehmen (oder sogar eine Überkreuzbeteiligung, wie wir gleich noch sehen werden!) ein Indiz für eine mögliche Übernahme. So etwas sehen wir derzeit zum Beispiel bei der Aktie der Intershop Communications AG, an der die amerikanische eBay Inc. (NASDAQ: EBAY) eine Beteiligung in Höhe von über 26% hält. Allerdings fielen diese Aktien den Amerikanern eher zufällig in die Hände, als sie vor einiger Zeit die amerikanische GSI Commerce Inc. kauften. Bisher deutet bei der Aktie der Intershop Communications AG daher auch noch nichts auf eine möglicherweise bevorstehende Übernahme hin, so dass wir hier zumindest kurzfristig auch nicht darauf spekulieren würden.

Ganz anders sieht dies jedoch bei der Aktie des Bielefelder Werkzeugmaschinenbauers Gildemeister AG aus. Die Gildemeister AG hat vor einiger Zeit eine sehr enge Kooperation mit dem japanischen Konkurrenten Mori Seiki geschmiedet, um so gemeinsam die Welt zu erobern. Ein Teil des Plans der beiden Unternehmen war dabei auch, dass die Gildemeister AG sich bei Mori Seiki und Mori Seiki im Gegensatz bei der Gildemeister AG einkauft, eben eine klassische Überkreuzbeteiligung. Zuletzt jedoch erhöhte dann, in Absprache mit dem Management der Gildemeister AG, die japanische Mori Seiki ihre Beteiligung an der Gildemeister AG auf nunmehr knapp 25%. Wir glauben daher, dass Mori Seiki – erst Recht vor dem Hintergrund des aggressiven Vorgehens der japanischen Notenbank – früher oder später ihre Beteiligung an der Gildemeister AG auf 25% plus eine Aktie sowie anschließend auf über 30% ausbauen könnte. Nach deutschen Gesetzen wären damit (mit einer Beteiligung von über 30%) auch ein Übernahmeangebot fällig, was aktuell zudem noch recht günstig für Mori Seiki ausfallen könnte. Früher oder später, so glauben wir, dürfte Mori Seiki zuschlagen und die Gildemeister AG zu einem Preis in Höhe von nicht unter 25,00 Euro je Aktie komplett übernehmen. Wer daher schon Aktien der Gildemeister AG in seinem Portfolio hat, sollte diese unbedingt weiter halten. Wer die Aktie noch nicht hat – und ein relativ gut abgesichertes Investment am deutschen Aktienmarkt sucht – der kann die Aktie auch jetzt noch (zu)kaufen.

Womit wir, zum guten Schluss für heute, zum dritten potenziellen Übernahmekandidaten am deutschen Aktienmarkt kommen möchten, nämlich der Aktie der Symrise AG. Hinter den Übernahmespekulationen bei der Symrise AG stehen dabei gleich zwei Gedanken, die – insbesondere miteinander kombiniert – eine Übernahme früher oder später sehr wahrscheinlich erscheinen lassen. Zum einen ist der deutsche Hersteller von Duft- und Geschmacksstoffen aus dem niedersächsischen Holzminden alleine viel zu klein, um gegen die großen Konkurrenten (und potenzielle Käufer des Unternehmens) auf Dauer alleine zu bestehen. Auf der anderen Seite befinden sich dann auch noch mehr als 40% des Aktienkapitals des MDAX-Konzerns in Händen von diversen Großaktionären, darunter gleich mehrere Finanzinvestoren. Letzteres ist dabei für einen potenziellen Käufer deshalb so gut, weil Finanzinvestoren ja kein wirkliches Interesse an dem Geschäft des Unternehmens haben. Vielmehr haben sie die Aktien dieses Unternehmens deshalb gekauft, weil sie sich einen Wertzuwachs erhofften und sie so mit Gewinn wieder verkaufen wollten. Wenn daher mehr als 40% des Aktienkapitals in Händen von – in erster Linie – Finanzinvestoren liegen, so erscheint eine Übernahme des Unternehmens natürlich umso wahrscheinlicher. Wir könnten uns daher hier ein Übernahmeangebot im Bereich zwischen 40,00 Euro und 45,00 Euro je Aktie vorstellen und würden – auch, aber nicht nur im Hinblick auf eine potenzielle Übernahme – die Aktie zum Kauf empfehlen. Als potenzielle Käufer betrachten wir dabei sowohl den belgischen Chemiekonzern und Konkurrenten Solvay S.A. sowie den Schweizer Konkurrenten und Weltmarktführer im Markt für Duft- und Geschmacksstoffe Givaudan S.A.

Natürlich können wir Ihnen an dieser Stelle nicht alle potenzielle Übernahmeziele am deutschen Aktienmarkt aufzählen. Aber auch bei den Aktien der Klöckner & Co. SE, der KUKA AG, der Qiagen N.V. oder der STADA Arzneimittel AG halten wir durchaus eine Übernahme der Unternehmen für möglich.

XING AG, Chart, 1 Jahr (in Euro)

Gildemeister AG, Chart, 1 Jahr (in Euro)

Symrise AG, Chart, 1 Jahr (in Euro)