E.ON: Ausbruch geschafft – 20 Euro möglich

Kulmbach (www.aktiencheck.de) – E.ON-Aktie: Ausbruch geschafft – 20 Euro möglich

Aktienprofi Alfred Maydorn, Herausgeber des Maydorn Report, hält nach dem erfolgreichen Ausbruch nach oben für die Aktien des Düsseldorfer Energieriesen E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) der reinen Charttechnik nach bis zu 20 Euro für möglich, fundamental sehe es aber weiterhin dünn.

Die E.ON-Aktien haben einen schönen Ausbruch über den horizontalen Widerstand im Bereich von 14,50 Euro hingelegt. Das sehe jetzt richtig gut aus. Kurzfristig verspreche diese charttechnische Sondersituation noch mehr Kursgewinne. Der reinen Charttechnik nach sei nun Luft bis hinauf in den Bereich von 20 Euro.

Fundamental sehe die Lage hingegen weiterhin dünn aus. Der Energiekonzern E.ON SE habe die Energiewende verpasst. Die Atomkraftwerke müssten nun nach und nach abgeschaltet werden. Die Frage der Ausgleichszahlungen sei derzeit noch nicht final geklärt.

Dennoch fehle es derzeit an Zukunftsphantasie für den Energieriesen E.ON SE. Selbst die Strompreiserhöhungen seien inzwischen ausgereizt. Die deutschen Strompreise seien schon jetzt die teuersten der Welt.

Das vollständige Video der aktuellen Börsensendung Maydorns Meinung vom 20.06.2014 im Deutschen Anleger Fernsehen können Sie unter dem folgenden Link abrufen:

http://www.daf.fm/video/maydorns-meinung-deutsche-bank-nordex-eon-yingli-jinkosolar-ja-solar-50170761.html

Börsenplätze E.ON SE-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs E.ON-Aktie:
14,86 Euro -0,73% (20.06.2014, 21:57)

XETRA-Aktienkurs E.ON-Aktie:
14,03 Euro -0,04% (20.06.2014, 17:35)

ISIN E.ON-Aktie:
DE000ENAG999

WKN E.ON-Aktie:
ENAG99

Eurex Optionskürzel E.ON-Aktienoption:
EOA

Ticker-Symbol E.ON-Aktie:
EOAN

Nasdaq OTC Ticker-Symbol E.ON-Aktie:
ENAKF

Kurzprofil E.ON SE:

Die E.ON SE (ISIN: DE000ENAG999, WKN: ENAG99, Ticker-Symbol: EOAN, Nasdaq OTC-Symbol: ENAKF) ist ein Energieversorger mit Hauptsitz in Düsseldorf, Nordrhein-Westfahlen, Deutschland, das hauptsächlich im europäischen Gas- und Elektrizitätsgeschäft tätig ist.

E.ON ist ein bedeutendes privates Energieunternehmen. In vielen Ländern Europas sowie in Russland und Nordamerika erwirtschafteten über 62.000 Mitarbeiter im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 122,5 Milliarden Euro. Hinzu kommen gemeinsam mit Partnern geführte Geschäfte in Brasilien und in der Türkei. E.ON ist in den Bereichen regenerative, konventionelle und dezentrale Stromerzeugung, Erdgasförderung, Strom- und Gashandel, Netze und Vertrieb tätig. Rund 35 Millionen Kunden beziehen Strom und Gas von E.ON. Das breite Stromerzeugungsportfolio umfasst rund 61 GW Erzeugungskapazität. Im Bereich der Erneuerbaren Energien gehört E.ON zu den weltweit führenden Unternehmen. Der Anspruch von E.ON SE ist hoch: Überall dort, wo E.ON SE aktiv ist, soll die Welt der Energie sauberer und besser werden. Mit der Strategie „cleaner & better energy“ soll E.ON zu einem globalen, spezialisierten Anbieter von Energielösungen entwickelt werden, der für Kunden, Investoren und Mitarbeiter gleichermaßen attraktiv ist.

Der E.ON-Konzern wird von der Konzernleitung in Düsseldorf geführt. Er gliedert sich in weltweit tätige Funktions- und regionale Ländereinheiten. Die fünf weltweit aktiven Einheiten sind für das Management der Erzeugungsflotte, für Erneuerbare Energien, Optimierung und Handel, Neubauprojekte und innovative Technologien sowie das Explorations- und Produktionsgeschäft verantwortlich. Die elf regionalen Einheiten in Europa verantworten das Vertriebsgeschäft, die regionale Infrastruktur sowie die dezentrale Erzeugung. Hinzu kommt die Schwerpunktregion Russland mit Stromproduktion und -großhandel. Die neue Einheit E.ON International Energy hat E.ON SE für den Ausbau des Geschäfts außerhalb Europas gegründet. Sie soll die hohe Kompetenz von E.ON SE in der konventionellen und erneuerbaren Erzeugung in Regionen mit einer zukünftig hohen Energienachfrage einsetzen. Unterstützende Aufgaben wie IT oder Einkauf hat E.ON SE konzernweit funktional organisiert. (21.06.2014/ac/a/d)

Offenlegung von m€glichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.