Fielmann: Neues Allzeithoch – Kurstreiber oder Hypothek?

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) – Die Aktienanalysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie der Optikerkette Fielmann AG (ISIN: DE0005772206, WKN: 577220, Ticker-Symbol: FIE, Nasdaq OTC Ticker-Symbol: FLMNF) in ihrer aktuellen Chartanalyse unter die Lupe.

Im Anschluss an die zuletzt beschriebene Auflösung der trendbestätigenden Korrekturflagge sowie die Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 61,88 EUR) habe die Fielmann-Aktie das zuletzt gesteckte Ziel in Form des alten Allzeithochs vom April 2015 bei 66,63 EUR erklimmen können. Ein Wochenschlusskurs oberhalb dieser charttechnisch sehr bedeutenden Marke würde nach Erachten der Aktienanalysten für zusätzlichen Rückenwind sorgen, um das nächste Etappenziel, welches sich in der 138,2% Fibonacci-Projektion der Konsolidierung von Mitte April bis Ende August dieses Jahres (71,32 EUR) widerspiegele, in Angriff zu nehmen.

Unterstützung bei diesem Unterfangen würden dabei sowohl der MACD, der weiterhin positiv gestimmt sei, als auch der im Trend intakte RSI auf wöchentlicher Basis versprechen. Zusätzlich treibe die relative Stärke nach Levy die Hoffnung auf einen nachhaltigen Vorstoß in das „uncharted territory“. Trotzdem dürfe bei aller Euphorie – vor allem wegen des markanten Dochtes der jüngsten Wochenkerze – die Absicherung nach unten nicht vernachlässigt werden.

Als Stopp-Loss prädestiniert ist die Kombination aus dem November-Tief bei 62,21 EUR und dem o. g. gleitenden Durchschnitt, so die Aktienanalysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt in ihrer aktuellen Fielmann-Chartanalyse. (Analyse vom 15.12.2015) (15.12.2015/ac/a/d)

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