HHLA-Aktie – technische Analyse

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) – Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die HHLA-Aktie (ISIN DE000A0S8488/ WKN A0S848) charttechnisch unter die Lupe.

Trotz des seit November 2007 unverändert bestehenden Baissetrends (akt. bei 23,56 EUR) tue sich derzeit bei der Aktie des Hamburger Hafens etwas: So sei jüngst der Ausbruch aus einem klassischen Keil gelungen, der dem Szenario eines potenziellen Doppelbodens – definiert durch die Tiefs vom August und Dezember vergangenen Jahres bei 16,77/17,21 EUR – zusätzlichen Nachdruck verleihe. Um die eingeleitete Erholung weiter voranzutreiben, sei allerdings noch eine Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 19,31 EUR) vonnöten.

Auf eine erfolgreiche Weichenstellung würden derzeit die Trendfolger MACD und Aroon hoffen lassen, die zuletzt synchron neue Einstiegssignale generiert hätten. Gelinge der Befreiungsschlag, definiere der mittelfristige Abwärtstrend seit Juni 2011 (akt. bei 21,37 EUR) die nächste Anlaufmarke, bevor das Erholungshoch vom September 2012 bei 22,13 EUR auf die Agenda rücke. Bei Überwinden der zuletzt angeführten Marke wäre der eingangs diskutierte Doppelboden endgültig vervollständigt.

Übergeordnet ist dieses „kleine Umkehrmuster“ möglicherweise in Verbindung mit dem bisherigen Allzeittief der Aktie vom März 2009 bei 16,15 EUR sogar Teil einer großen Bodenbildung, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. (Analyse vom 28.01.2013) (28.01.2013/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.