Industriemetalle: Noch keine nachhaltige Preiserholung

Frankfurt (www.aktiencheck.de) – Das Verhältnis von Produktion und Verbrauch spricht bei den meisten Industrierohstoffen noch nicht für eine nachhaltige Preiserholung, so die Analysten der Helaba.

Gleichzeitig seien die Marktverhältnisse insbesondere bei Aluminium, Zink, Nickel und Kupfer immer noch durch Finanztransaktionen verzerrt, die bislang die Verfügbarkeit künstlich beschränken würden. Die Notierungen von Primärmetallen dürften sich daher weiter als volatil erweisen. Andererseits stünden inzwischen nicht nur in China und den USA die Chancen für eine Belebung im Verarbeitenden Gewerbe nicht schlecht. Auch in Deutschland und Japan würden die Hoffnungen auf eine Überwindung des Tals wachsen. (25.01.2013/ac/a/m)