LEIFHEIT: Kommt nun kurzfristig der Deal?

Detmold (www.aktiencheck.de) – Die Experten vom „Frankfurter Börsenbrief“ raten Anlegern, die LEIFHEIT-Aktie (ISIN DE0006464506/ WKN 646450) nach wie vor zu halten.

Die Familien-Großaktionäre hätten die Beteiligung zum Verkauf angeboten und wollten das Boot verlassen. Deren Anteil liege bei ca. 60%. Mittlerweile würden sogar schon Namen möglicher Käufer kursieren, nachdem sich der Bieterkreis verkleinert habe. Mit im Interessentenkreis solle die Private Equity-Szene sein so wie auch die israelische Keter Group und die amerikanische Jarden. Erstere würde inhaltlich gut passen, denn der dahinterstehende Unternehmer Sami Sagol sei z.B. auch bei den Marken „Curver“ und „Allibert“ dabei. Möglich erscheine auch ein Gebot von „Helen of Troy“. Die Transaktion dürfte ziemlich schnell über die Bühne gehen, denn der Streubesitz liege nur bei etwa 28,69%. Dem Vernehmen nach sei bereits im März eine Entscheidung zu erwarten.

Insofern sollen Anleger die LEIFHEIT-Aktie halten, aber zunächst nicht mehr neu kaufen, so die Experten vom „Frankfurter Börsenbrief“. Das Stop-loss-Limit platziere man bei 24,80 EUR. (Ausgabe 8 vom 23.02.2013) (25.02.2013/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.