ThyssenKrupp: Erste kleine Restrukturierungserfolge sichtbar

Hamburg (www.aktiencheck.de) – Ingo Schmidt, Analyst der Hamburger Sparkasse, rät die Aktie von ThyssenKrupp (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF) weiterhin zu verkaufen.

Mit spürbarem Zeitverzug schlage sich das bessere Konjunkturumfeld auch in den Zahlen von ThyssenKrupp nieder. Angesichts einer Eigenkapitalquote von nur 8,7% und einer Nettoverschuldung von 4,0 Mrd. EUR stehe das Unternehmen bilanziell allerdings weiterhin mit dem Rücken zur Wand. Risiken einer etwaigen Wachstumsverlangsamung scheinen im derzeitigen Kursniveau nicht berücksichtigt, sodass bei einer Eintrübung des Gesamtmarktumfeldes deutliche Kurseinbußen drohen, so die Analysten der Hamburger Sparkasse.

Ingo Schmidt, Analyst der Hamburger Sparkasse, bestätigt sein „verkaufen“-Votum für die ThyssenKrupp-Aktie. (Analyse vom 20.05.2014) (20.05.2014/ac/a/d)