thyssenkrupp: Geplatzter U-Boot-Deal ist schlecht für Sentiment!

Toronto (www.aktiencheck.de) – Der Analyst Ioannis Masvoulas von RBC Capital Markets bestätigt seine Kaufempfehlung für die Aktien des Stahl- und Technologiekonzerns thyssenkrupp AG (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF).

Die thyssenkrupp AG habe den australischen U-Boot-Auftrag verloren. Die französische DCNS Group habe den Zuschlag für den Bau von zwölf U-Booten erhalten. Für das Sentiment der thyssenkrupp-Aktie sei die Nachricht negativ. Allerdings bezeichnen die Analysten von RBC Capital Markets die Entwicklung als keine große Überraschung.

thyssenkrupp sei ursprünglich wegen der langjährigen Erfahrungen bei der Konstruktion von U-Booten als heißer Kandidat für den Auftrag gehandelt worden. Zuletzt sei aber klar geworden, dass das Unternehmen im Poker die schlechtesten Karten besessen habe, vor allem wegen technischen Erwägungen.

Die Analysten von RBC Capital Markets halten in ihrer thyssenkrupp-Aktienanalyse am Votum „outperform“ sowie am Kursziel von 24,00 EUR fest. (Analyse vom 27.04.2016) (27.04.2016/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.