thyssenkrupp: Verlust von U-Boot-Auftrag in Australien dürfte nicht ins Gewicht fallen!

Frankfurt (www.aktiencheck.de) – Sven Diermeier, Aktienanalyst von Independent Research, rät in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Essener Industrie- und Stahlkonzerns thyssenkrupp AG (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF) weiterhin zu halten.

Die thyssenkrupp AG habe den Auftrag von etwa 35 Mrd. Euro für den Bau von U-Booten für die australische Marine nicht erhalten. Dies habe die Aktienanalysten nicht überrascht. Weder sie noch die thyssenkrupp AG selbst hätten den Großauftrag in ihren Schätzungen berücksichtigt. Die thyssenkrupp AG werde zugleich eine Entschädigung für die Aufwendungen für die Auftragsakquirierung erhalten. Diermeier weise darauf hin, dass sich die thyssenkrupp AG noch an Ausschreibungen für U-Boote in Indien, Norwegen und Polen beteilige.

Sven Diermeier, Aktienanalyst von Independent Research, bestätigt in einer aktuellen thyssenkrupp-Aktienanalyse seine Halteempfehlung sowie das Kursziel von 22 Euro. (Analyse vom 29.04.2016) (29.04.2016/ac/a/d)