US-Dollar durch aktivere FED-Politik belastet

Frankfurt (www.aktiencheck.de) – Der Euro/Dollar-Kurs startete fulminant ins neue Jahr und kletterte bis auf 1,37, so die Analysten der Helaba.

Die europäische Schuldenkrise sei in den Hintergrund gerückt, die Risikoaufschläge auf Peripherieanleihen seien gesunken. Während die Bilanzsumme der EZB sinke, weite die US-Notenbank ihre Geldpolitik durch die Kaufprogramme aus. Konjunkturell gebe es einige positive Signale aus der Eurozone, die höheren Erwartungen für die USA seien nicht erfüllt worden. Kurzfristig zeichne sich aufgrund einiger politischer Unsicherheiten eine Atempause in der Euro-Erholung ab, die sich jedoch mittelfristig fortsetze. (12.02.2013/ac/a/m)