USA: Arbeitsmarkt bleibt trotz fiskalischer Straffung auf Wachstumskurs

Frankfurt (www.fondscheck.de) – Die Anzahl der Beschäftigten in den USA nahm im Januar um 157.000 Stellen zu, berichten die Analysten der DekaBank.

Die beiden Vormonate seien insgesamt um knapp 130.000 Stellen nach oben revidiert worden. Die Arbeitslosenquote sei leicht auf 7,9% angestiegen. Die durchschnittlichen Stundenlöhne hätten um 0,2% gegenüber dem Vormonat zugenommen.

Möglicherweise hätten sich die Unternehmen aufgrund der fiskalischen Straffung zu Beginn des Jahres etwas zurückhaltend bei der Schaffung neuer Stellen gezeigt. Ein Indiz hierfür sei der Beschäftigungsabbau im Bereich der Zeitarbeitsfirmen.

Zusammen mit dem Arbeitsmarktbericht sei auch die Beschäftigungsentwicklung der vergangenen Jahre revidiert worden. Demnach sei der bisherige durchschnittliche Beschäftigungsaufbau in diesem Aufschwung geringfügig höher gewesen als im Aufschwung zuvor. (01.02.2013/fc/a/m)