Vena Resources: Erhebliche Verbesserung der Bilanzstruktur

Toronto (www.aktiencheck.de) – Vena Resources Inc. (ISIN CA9225893044/ WKN A1J6EP) (das „Unternehmen“ oder „Vena“) gibt bekannt, dass Venas hundertprozentige Tochtergesellschaft Cordillera S.A. („Cordillera“) aufgrund von steuerlichen Verlusten zum Preis von 100.000 USD an ein peruanisches Privatunternehmen verkauft wurde. Cordillera hatte aufgrund von Transaktionen im Zusammenhang mit der Tochtergesellschaft Azulcocha Mining S.A. („Azulcocha Mining“) Verbindlichkeiten gegenüber Dritten in Höhe von 1,1 Mio. USD. Azulcocha Mining wurde im November 2012 an Trafigura Beheer B.V. verkauft.

Außerdem gibt Vena bekannt, dass Trafigura nun mit seinen monatlichen Zahlungen in Höhe von 100.000 USD begonnen hat. Wie am 28. September sowie 8. November 2012 bekannt gegeben, hat Vena einen Anteilskaufvertrag mit Trafigura geschlossen. Laut diesem Vertrag erhält Vena für Azulcocha Mining insgesamt 5 Mio. USD sowie einen Reingewinnanteil („NPI“) von 10% auf die zukünftige Produktion. Trafigura kann diesen NPI jederzeit zu einem zusätzlichen Preis von 2 Mio. USD erwerben. Die erste Zahlung von 2,5 Mio. USD erfolgte im November 2012, und der Restbetrag von 2,5 Mio. USD wird ab jetzt in monatlichen Zahlungen von 100.000 USD bezahlt.

Weiterhin hat Vena bekannt gegeben, dass es Verträge zur Schuldenbereinigung geschlossen hat, um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von insgesamt 118.519,59 USD auszugleichen. Zu diesem Zweck werden insgesamt 1.316.881 Stammaktien des Unternehmens zu einem Preis von je 0,09 USD ausgegeben. Die ausgegebenen Stammaktien unterliegen gemäß anwendbarem Wertpapierrecht einer Haltedauer von vier Monaten und einem Tag ab Ausgabetag. Die Transaktionen unter diesen Verträgen unterliegen bestimmten Bedingungen, unter anderem der Erteilung notwendiger Genehmigungen, unter anderem von der Toronto Stock Exchange.

Juan Vegarra, Chairman und CEO von Vena, sagte dazu: „Die Bemühungen unseres Managements, unsere Bilanzen trotz schwieriger Marktbedingungen zu sanieren, zahlen sich nun langsam aus und die Geschäftsergebnisse verbessern sich deutlich. Dadurch, dass Verbindlichkeiten von über 1,2 Mio. USD ausgeglichen wurden, und durch den monatlichen Zahlungsstrom, der auf verschiedene Art und Weise verwendet werden kann, erwarten wir für 2014 eine positive Geschäftsentwicklung. Wir werden uns dann darauf konzentrieren, Esquilache voranzutreiben sowie Azincourt, unseren neuen Uranpartner in Peru, zu unterstützen.“ (02.12.2013/ac/n/a)

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