Vena Resources: Konsolidierungsphase dürfte bald beendet sein

London (www.aktiencheck.de) – Bulle & Bär Research hat heute eine Research-Studie zur Vena Resources-Aktie (ISIN CA9225893044/ WKN A1J6EP) mit dem Rating „stark kaufen“ veröffentlicht. Lesen Sie nachfolgend die Originalfassung der Experten:

Die Vena Resources-Aktie konsolidiert derzeit den starken Kursanstieg von Ende November/Anfang Dezember 2012. Charttechnisch hat sich daraus ein zuspitzendes Dreieck gebildet und in Kürze könnte schon eine Entscheidung anstehen, in welche Richtung der Ausbruch erfolgt. Fundamental scheint ein Ausbruch nach oben wahrscheinlich, denn mit Esquilache verfügt Vena Resources über ein sehr vielversprechendes Silber-Projekt in Peru. Hinzu kommen noch bestätigte Uran-Vorkommen mit einem In-Situ-Wert von knapp 1,5 Mrd. USD. Dann könnte endlich eine Phase der Neubewertung eingeläutet werden, zumal nun die weitere Finanzierung von Esquilache bis hin zur Produktion gesichert sein könnte!

Vena Resources ist ein Rohstoffunternehmen aus Kanada, welches operativ im rohstoffreichen Peru tätig ist. Die Gesellschaft hat bereits das erreicht, wovon andere Explorer meist nur träumen: Das Unternehmen schaffte im letzten Jahr den Schritt zum Produzenten.

Das ehemalige Hauptasset, die Zinkmine Azulcocha, die 2012 die Produktion aufgenommen hat, wurde kürzlich für 25 Mio. USD verkauft. Die Geschäftsführung unternahm diesen Schritt, um die anderen Projekte schneller voranzutreiben und um die Bilanz zu stärken. Dabei hat sich Vena Resources aber beim Verkauf einen Reingewinn-Anteil von 10% auf die zukünftige Produktion der Mine gesichert. Nach wie vor bleibt Vena Resources im Besitz der Gebiete im Westen und Osten der Azulcocha-Mine, wo weitere Zinkvorkommen vermutet werden. Im Rahmen der Verkaufsvereinbarung sind noch über 2 Mio. USD an Vena Resources zu bezahlen, welche ab Mitte Oktober 2012 in monatlichen Raten von 100.000 USD von Trafigura getilgt werden.

Der Fokus der Geschäftsführung liegt aktuell auf dem Esquilache-Projekt, wo vor allem hochgradige Silbervorkommen lagern. Das Management arbeitet weiter mit Hochdruck daran, dort eine Open-Pit-Mine zu errichten, so dass schon Ende des Jahres mit der Silber-Produktion begonnen werden könnte.

Vena Resources ist außerdem im Besitz von vielversprechenden und zum Teil schon weit fortgeschrittenen Gold-, Silber- und Uranprojekten. Zum Beispiel liegt ein NI 43-101-Ressourcenreport für die Uranvorkommen vor, die sich auf mehr als 35 Mio. Pfund Uran (U3O8) belaufen. Diese haben einen In-Situ-Wert von knapp 1,5 Mrd. USD. Dem steht lediglich eine Marktkapitalisierung von 10,60 Mio. CAD (Kanadischer Dollar) gegenüber. Mit Cameco und Forrester Resources verfügt Vena Resources außerdem über prominente und finanzkräftige Partner.

Wie erwartet sehr positiver Newsflow zu Esquilache-Projekt

Das Haupt-Asset von Vena Resources ist aktuell das Esquilache-Projekt in Puno, Peru. Das Gebiet ist durch zahlreiche wirtschaftlich abbaubare Silbervenen durchzogen und dürfte sich als wahre „Silbergrube“ für Vena Resources entpuppen. Die geographischen Gegebenheiten sind dem der Caylloma-Mine in Peru, welche von Fortuna Silver betrieben wird, sehr ähnlich. Fortuna hat für diese Mine inzwischen rund 2 Mio. Unzen Silber sowie hohe Bestände an Blei, Zink und Gold nachweisen können. Dies zeigt, in welche Richtung das Esquilache-Projekt gehen könnte und erklärt, warum sich die Unternehmensführung von Vena Resources sich derzeit voll auf dessen Erschließung konzentriert. Die letzten Proben-Entnahmen untermauern, dass auf dem Esquilache-Projekt wirtschaftlich förderbare Vorkommen an Silber, Blei und Zink lagern.

Die Proben ergaben Werte von bis zu 25 opt Ag (Unzen pro Tonne Silber), 5,68% Pb (Blei) und 1,45% Zn (Zink).

Im Rahmen von Schlitzproben wurde beispielsweise bei der Sepulveda-Ader als bester Wert über eine Länge von 2 Metern ein Silbergehalt von 17,01 opt ermittelt. Bei der Creston-Ader wurde als bester Wert über eine Länge von 2,2 Metern 10,96 opt Silber erreicht. Bei der Katty-Ader sind sogar über eine Länge von 1,3 Metern 25,03 opt Silber ermittelt worden.

Auf Grundlage dieser Arbeiten wird beim geplanten Bohrprogramm das Potenzial für oberflächennahe Mineralisierung in den Hauptvenen getestet. Dazu sollen mehrere kurze Bohrlöcher niedergebracht werden. Das Programm soll insgesamt rund 1.700 bis 2.000 Meter umfassen.

Schon Ende 2013 könnte mit der Förderung von Silber begonnen werden. Auf Basis der aktuellen Bodenproben erscheint ein monatlicher positiver Cashflow zwischen 500.000 und 600.000 USD realistisch. Und sollte die Förderung auf mittlere Sicht verdoppelt werden können, hätte dies ebenfalls eine Verdopplung des Cashflows zur Folge.

Mit den Mitteln, auch wenn davon auf Vena dann evtl. nur noch 25% entfallen würden, könnten dann ohne weiteres der Untertagebereich genauer untersucht und alle Vorbereitungen für den Abbau der tiefer liegenden Silber-, Gold- und Kupfermineralisierungen getroffen werden.

Amantina-Liegenschaft wieder zu 100% im Besitz von Vena

Wie Vena Resources in der letzten Woche bekannt gab, befindet sich die Amantina-Liegenschaft wieder zu 100% im Besitz von Vena Resources. Seit Januar 2010 wurde die Amantina-Liegenschaft von einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Gold Fields Limited gemäß einer Joint-Venture-Vereinbarung betrieben. Doch Gold Fields hat nun auf sein Recht auf eine 51%-ige Beteiligung an dem Joint Venture verzichtet und erhält im Gegenzug eine Nettoschmelzabgabe von 2%.

Gold Fields konzentrierte sich auf das System hoher Sulfidierung Chapi Chiara, wo sieben Diamantbohrlöcher von insgesamt 1.985,70 Metern niedergebracht wurden. Die zwei Ziele, die vorrangig im Interesse Venas stehen, sind die Prospektionsgebiete Virgin de Chapi und Amantina mit niedriger Sulphidierung. Die beste Einzelprobe ergab 177 g/t Ag.

David Bent, Vice President of Exploration bei Vena, sagte: „Dass wir wieder die Kontrolle über das Amantina-Projekt haben, bedeutet für das Esquilache-Projekt einen großen Schritt vorwärts. Das Prospektionsgebiet Virgin de Chapi liegt rund 200 Meter höher als der obere Teil der Adern auf Cerro Mamacocha, und höchstwahrscheinlich wurden die mineralisierten Strukturen in ihrer gesamtem vertikalen Ausdehnung erhalten. Die Lage des Prospektionsgebiets bedeutet, dass alle Ressourcen, die auf Virgin de Chapi gefunden werden, sich unmittelbar positiv auf die Wirtschaftlichkeit einer Mühle auf Esquilache auswirken würden. Ein Programm aus umfangreicher Grabenziehung, worauf ein 1.800-Meter-Bohrprogramm folgen soll, um die Strukturen in der Tiefe zu testen, ist geplant.“

Die Amantina-Liegenschaft umfasst eine Fläche von 18.900 Hektar und befindet sich nur rund 12 Kilometer östlich von Esquilache. Die örtliche Nähe zu Esquilache wäre in jedem Fall positiv zu werten und möglicherweise ergeben die weiteren Bohrungen, dass die Zone wesentlich länger ist als ursprünglich angenommen.

Pukara-Projekt (Au, Cu)

Auch das Pukara-Projekt, im Süden Perus, ist weit fortgeschritten. Es verfügt über bekannte Gold- und Kupfermineralisierungen und das Gebiet wurde zum Teil schon vor Jahren vom Rohstoffriesen aus Brasilien, CVRD, untersucht. Außerdem unterhielt das Unternehmen Miski Mayo über einen Zeitraum von zwölf Jahren bereits eine kleine Mine. CVRD bohrte damals 8 Löcher mit einer Gesamtlänge von 1.600 Meter. Dabei wurden Haupt-Mineralisierungszonen mit einer Breite von 1 bis 5 Meter gefunden, die Gold und Kupfer beinhalten. Auch dieses Projekt will Vena Resources so schnell wie möglich in die Produktion bringen. Dafür sollen bis Ende 2013 weitere Tests gemacht und Bodenproben entnommen werden, damit so schnell wie möglich mit dem Bau einer Mine begonnen werden kann. Positiv ist auch hervorzuheben, dass Pukara von der Infrastruktur gut angebunden ist und sich in der Nähe anderer Gold- und Uranprojekte von Vena Resources befindet.

Absichtserklärung könnte Finanzierung von Esquilache & Co. sichern

Am Freitag teilte Vena Resources nun mit, dass man eine unverbindliche Absichtserklärung („Letter of Intent“) mit einem privaten peruanischen Bergbauunternehmen über den Erwerb von bis zu 75% an den Projekten Amantina, Esquilache und Pucara unterzeichnet hat. Gemäß den Bedingungen der Absichtserklärung kann das peruanischen Bergbauunternehmen eine Beteiligung von 65% an Venas Projekten erwerben, wenn es 13 Mio. USD in die Exploration sowie mindestens weitere 16 Mio. USD in den vollständigen Bau einer Mühle mit einer anfänglichen Kapazität von 350 Tonnen am Tag investiert. Außerdem hat es alle erforderlichen Investitionen zu tätigen, um den Untertagebetrieb mit einer Kapazität von 350 Tonnen/Tag vorzubereiten, wofür es eine weitere zehnprozentige Beteiligung an den Projekten erhält. Die Absichtserklärung besagt, dass der Begünstigte 60 Tage Zeit für eine Due-Dilligence hat. Außerdem hat sich die Firma bereiterklärt, mit einem Lead Order von 1 Mio. US-Dollar an einer Privatplatzierung in Vena Resources zu beteiligen, welche zeitgleich mit Abschluss dieser Transaktion zu erfolgen hat.

Juan Vegarra, Chairman und CEO von Vena Resources, kommentierte den Deal wie folgt: „Jetzt wo Esquilache bis zur Produktion finanziert wird, beabsichtigt Vena, sein übriges Explorationsportfolio voranzutreiben. Dazu gehören Lateinamerikas größte NI 43-101-konforme Uranressource mit Venas Partner Cameco Corporation sowie zahlreiche Polymetall-Projekte in ganz Peru.“

Unserer Meinung nach ist der Deal als Meilenstein anzusehen. Der wichtigste Aspekt dürfte der sein, dass damit die Finanzierung von Esquilache bis hin zur Produktion gesichert wäre. Dies müsste Vena aber auch mit einem hohen Preis bezahlen. Immerhin würde Vena bis zu 75% an den Projekten Amantina, Esquilache und Pucara abgeben müssen. Vor dem Hintergrund der derzeit angespannten Lage für Rohstoffunternehmen, dürfte dies aber immer noch eine akzeptable Lösung darstellen – zumal es bei einer vorerst eigenen Finanzierung vermutlich auch zu einem stärkeren Verwässerungseffekt gekommen und nicht auch der Mühlenbau nicht so rasch abgeschlossen wäre. Denn so verbliebe immerhin noch ein zu erwartender monatlicher positiver Cashflow von 0,125 bis 0,150 Mio. USD aus dem Esquilache-Projekt und somit genügend finanzieller Spielraum, die anderen Explorationsprojekte schnell voranzutreiben – dann vermutlich eher autark. Sollten sich die Vermutungen des Vena-Managements bewahrheiten und das Esquilache-Projekt für etwa 50 Mio. Unzen Silber gut sein, hätte es bei angenommenen Cash-Kosten von weniger als 10 USD je Unze immer noch für Vena einen Wert von etwa 250 Mio. USD!

Vena Resources-Aktie bietet weiterhin sehr gutes Chance/Risiko-Verhältnis

Der jüngste Nachrichtenfluss bei Vena Resources hatte es in sich. Es ist zu hoffen, dass das peruanischen Bergbauunternehmen den Bedingungen des LOI nachkommt. Dann dürfte dem Produktionsstart von Esquilache quasi nichts mehr im Wege stehen, zumal das Management schon über die notwendige Minen-Erlaubnis verfügt. Die Mühlenerlaubnis für 20 Jahre soll dann in den nächsten sechs Monaten folgen.

Zwar sind inzwischen die Barmittel von mehr als 2 Mio. USD aufgebraucht, doch die Gewinnbeteiligung an der Zinkmine Azulcocha und inzwischen angefallene Schuttbestände von etwa 50.000 Tonnen dürften den Cashflow für die kommenden Monate sichern. Immerhin rechnet die Unternehmensführung damit, den Schuttbestand um die 30 USD je Tonne verkaufen zu können, so dass hier ein Verkaufserlös von etwa 1,5 Mio. USD möglich erscheint.

Nicht zu vergessen sind die bestätigten Uran-Vorkommen mit einem In-Situ-Wert von knapp 1,5 Mrd. USD. Und insgesamt umfassen die Liegenschaften von Vena Resources eine Fläche von etwa 60.000 Hektar, wo mit Sicherheit der ein oder andere weitere (Rohstoff-)Schatz verborgen liegt. So verriet uns Juan Vegarra, dass er neben dem Esquilache- und dem Uran-Projekt, künftig den Fokus verstärkt auf die Liegenschaft JR 24 legen möchte. Hierbei handelt es sich um eine hochgradige Gold/Silber-Vene im Norden Perus.

An der Börse wird Vena Resources momentan mit 10,60 Mio. CAD bewertet. Kann der Zeitplan auf dem Esquilache-Projekt eingehalten werden und sollten sich die konservativen Schätzungen des Managements bewahrheiten, sollte die Gesellschaft in 2014 bereits einen Gewinn zwischen 1,5 und 1,8 Mio. USD erzielen. Hinsichtlich der potenziellen Vermögenswerte der Rohstoff-Projekte von über 1,7 Mrd. USD wäre die gegenwärtige Börsenbewertung von knapp 11 Mio. CAD viel zu niedrig.

Das Chance/Risiko-Verhältnis bei Vena Resources ist unserer Meinung nach weiterhin ausgezeichnet. Sobald bekannt ist, dass das Esquilache-Projekt nun mit einem finanzkräftigen Partner zur Produktion geführt wird, sollte es zu signifikanten Kurssteigerungen kommen – trotz des Verwässerungseffekts. Der Deal mit dem peruanischen Bergbauunternehmen sieht außerdem vor, dass dieses seinen Anteil von 75% behalten möchte. Daher wäre die Firma gezwungen, bei allen künftigen Kapitalerhöhungen kräftig mitzuzeichnen.

Wir sehen in der Vena Resources-Aktie weiterhin ein sehr attraktives Investment. Wir weisen aber darauf hin, dass ein Engagement in der Vena Resources-Aktie trotzdem unverändert mit Risiken verbunden ist, da die künftige Geschäftsentwicklung von zahlreichen Faktoren positiv wie auch negativ beeinflusst werden kann und bisher nur ein LOI bezgl. der Finanzierung des Esquilache-Projekts unterzeichnet wurde.

Wir setzen aber weiterhin auf den Verhandlungserfolg von Juan Vegarra und bekräftigen unsere Einstufung „stark kaufen“ für die Vena Resources-Aktie. Das Kursziel auf Sicht von 24 Monaten belassen wir bei 0,60 CAD. (Update-Originalfassung von Bulle & Bär Research vom 11.03.2013)

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